Georg Somogyi
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Liebe Schüler und Musikbegeisterte!

An dieser Stelle möchte ich mich euch vorstellen.

Meinen Namen, Adresse und Tätigkeit kennt ihr ja schon. Und ich kann euch versichern, dass ich es nicht bereue,  Musik und Unterricht zu meinem Hauptberuf gemacht zu haben. Für jeden, der Spaß am Umgang mit Tönen und Klängen hat,  kann es keinen schöneren Beruf geben.

Womit wir schon beim wichtigsten Begriff wären: SPASS !

Ich war schon etwas älter als die meisten von euch, nämlich 15, als ich zum 1.Mal eine Gitarre in die Hand bekam. Komischerweise wusste ich sofort: Das isses! Mich hat der Klang der Gitarre von Anfang an fasziniert, und ich hab sie kaum mehr aus der Hand gelegt. Mir hat aber auch keiner reingeredet. Mein Vater meinte (nach bereits diversen ähnlichen Situationen), das legt sich schon wieder, sobald die Finger wehtun. Normalerweise wäre es auch so gewesen, aber in diesem Fall lief es ganz anders. Ich hab jeden Tag ca. 3 Stunden gespielt und mich gut dabei gefühlt. Natürlich haben die Finger wehgetan, aber das hat mir den Spaß nicht im Mindesten getrübt, und ich habe bereits im ersten Jahr eine Schulband gegründet und den Schulabschlussball gespielt. Da es bei uns keinen Lehrer gab, hab ich mir das meiste selber beigebracht und den Rest von anderen Gitarristen abgeguckt. Es gab viele, die gut spielen konnten, aber keinen, der unterrichten wollte. Was auch dazu führte, dass ich mit 17 bereits meinen 1.Schüler hatte. Ok, es war meine damalige Freundin, aber der erste richtige Schüler. Und genauso wie sie von mir gelernt hat, habe ich von ihr gelernt. Das ist nunmal so: Jeder Lehrer lernt auch von seinen Schülern. Es ist ein ständiger gegenseitiger Austausch von Informationen. Und das ist gut so.

Nach diversern Jugend-Rock-Bands bin ich dann in der Tanzmusik gelandet, wo ich bis heute tätig bin.  Mit Mitte 30 bekam ich auch Kontakte zur Countrymusik, die zusätzlich noch zu einem Steckenpferd wurde. Aber die Liebe zur Rockmusik hat mich nie verlassen, und ich habe die ganzen Klassiker aus den 80ern rauf und runter geübt. 

Nebenbei habe ich mir ein kleines Tonstudio eingerichtet und angefangen eigene Songs schreiben und aufzunehmen. Da ich auch Bass, Saxophon und Klarinette spiele und auf dem Keyboard zumindest meine Töne finde, konnte ich, ohne auf andere Musiker angewiesen zu sein, meiner Kreativität freien Lauf lassen.  Ca. 2/3 der Songs landeten wieder im Müll, aber die 16 verbleibenden habe ich auf einer CD unter dem Namen "So mog i´s Lebn" zusammengefasst. Jeder Song ist in Deutscher Sprache geschrieben, weil ich es liebe, Geschichten zu erzählen, und ich damit meine Einstellung zum Leben zeigen kann. Mal heiter, mal nachdenklich, mal satirisch, die ganze Bandbreite eben.

Nach jahrzehntelangem Einsatz live auf der Bühne, bleibt es nicht aus, dass man sehr oft hört  "Das möchte ich auch können - kannst du es mir beibringen?" Nachdem die Nachfrage irgendwann dann so viele wurden, kam der Entschluss aus dem Hobby doch den Beruf zu machen.

Musik ist mein Leben und bin froh und dankbar meinen Weg gefunden zu haben. Ich wünsche mir, dass ich vieles weitergeben  und den Spass an der Musik übermitteln kann !!